Transferstelle zur Verbesserung der Beratung und Information für NS-Verfolgte in Nordrhein-Westfalen

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Transferstelle informieren und beraten im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen dort lebende NS-Verfolgte in allen Entschädigungsfragen. Seit 2013 hat die Transferstelle zudem ausdrücklich auch den Auftrag, im Sinne der Nachkommen von NS-Verfolgten tätig zu werden. Die Beratung ist für alle in Nordrhein-Westfalen lebenden Bürger und Bürgerinnen kostenfrei.

 

Langjährige Kompetenz
Im Jahr 1996 errichtete die NRW-Landesregierung auf Betreiben des Bundesverbandes die "Transferstelle zur Verbesserung der Information und Beratung für Verfolgte des Nationalsozialismus in Nordrhein-Westfalen". Der Bundesverband war der ideale Projektträger: Mit viel Kompetenz und langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Entschädigungsgesetzgebung, mit engagierten MitarbeiterInnen und viel Herzblut sowie einem großen Netz aus Verfolgten und ihren Verbänden, übernahm der Verein diese wichtige Aufgabe. Heute ist die Transferstelle das am längsten laufende Projekt des Bundesverbandes.


Eine stolze Bilanz
Der Bundesverband konnte in seinem knapp 25-jährigen Bestehen mehr als 10.000 Überlebende des Nazi-Terrors bei der Anerkennung und Durchsetzung ihrer Rechte auf Entschädigung unterstützen. Dieser Erfolg hängt im Besonderen mit der "Transferstelle“ zusammen. Durch die Zuwendungen des Landes NRW ist gewährleistet, dass NS-Verfolgte aus diesem Bundesland dauerhaft von einem guten Informations- und Beratungsangebot profitieren können. Diese Kontinuität schafft ein enormes Vertrauen für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger.

 

 hf 0721 jost webLeiter der Transferstelle:

Dr. Jost Rebentisch

0221 17 92 94 23

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Die Transferstelle wird gefördert vom Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.

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