Virtuelle Erinnerungswelten – Begegnung, Erinnerung und digitale Gestaltung mit VR und Podcast im Dialog mit Nachkommen von NS-Verfolgten

Wie lässt sich Geschichte so vermitteln, dass sie berührt, zum Nachdenken anregt und Bezüge zur Gegenwart schafft?

Im Projekt entwickeln Jugendliche in Köln und Berlin gemeinsam mit Nachkommen von NS-Verfolgten immersive VR-Erinnerungsräume und Podcast-Folgen. Ausgangspunkt sind persönliche Begegnungen und biografische Interviews. Die Erzählungen werden mit historischen Quellen wie Fotografien, Dokumenten, Tagebüchern und Archivmaterialien verbunden und in digitale Erfahrungsräume übersetzt.

Dabei setzen sich die Teilnehmenden mit den Mechanismen von Ausgrenzung, Entrechtung und Gewalt im Nationalsozialismus auseinander und fragen zugleich nach deren Auswirkungen bis heute. Wie entstehen Feindbilder? Welche Rolle spielen staatliche Institutionen und gesellschaftliches Wegsehen? Und wie wirken Erinnerungen und Traumata über Generationen hinweg fort?

 

Sie arbeiten mit einer Jugendgruppe, Schule, Gedenkstätte oder Bildungseinrichtung? Gerne besprechen wir mögliche Kooperationen und freuen uns über Anfragen aus Köln und Berlin.

Über den Projektverlauf, die Workshops und die entstehenden VR-Erinnerungsräume berichten wir regelmäßig auf unserer Website und unseren Social-Media-Kanälen.

Kontakt:
Katharina Gavrik
0221 17 92 94 22
gavrik@nsberatung.de 

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Katharina Pysmenna
0221 17 92 94 16
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