Im September 2020 startete das Projekt „Zeitzeug:innentheater zum Thema Antisemitismus, Diskriminierung und Fremdenhass“. Es wurde an drei Standorten gleichzeitig durchgeführt. An jedem Standort traf sich eine Gruppe von Jugendlichen mit Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung sowie mit den Angehörigen der Folgegenerationen von NS-Verfolgten.
Die Einbeziehung der Folgegenerationen in die Bildungsarbeit fand im Bundesverband erstmalig statt und war eine Besonderheit des Projekts. Vier Generationen erzählten für das Projekt ihre Geschichten, die dann zu einer Theateraufführung aufgearbeitet wurden.
Unterstützung erhielt das Projekt dieses Mal von dem renommierten Schauspiel Köln, das zu den wichtigsten Bühnen der Stadt zählt.
Das Projekt wurde von einem professionellen Team aus Theaterpädagog:innen, Journalist:innen, Historiker:innen und Videomacher:innen umgesetzt.
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